Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich ebenfalls um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren. Seine Mutter Marie Auguste Luise war die Tochter des Prenzlauer Sattlermeisters Wilhelm Gottfried Christoph Hass. Sie ist am in Prenzlau geboren und verstarb hier am im Alter von 67 Jahren. Willi Bagemihls Vater kehrte nach mehreren Jahren Arbeit in Berlin mit seiner dort geheirateten Frau Marie an deren Heimatort Prenzlau zurĂŒck und kaufte das Haus in der Steinstr. 445, mit Werkstatt und RĂŒckgebĂ€uden. Zu dieser Wohnung gehörte ein groĂer Garten am Schinderkamp, von dem sich die Familie in den kommenden Kriegszeiten gut ernĂ€hren konnte. Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (per FuĂmarsch!) bis Flandern vor. Dann wurde er in den Osten befohlen. Hier geriet er im Nahkampf in Riga, bewusstlos durch Kolbenschlag auf den Hinterkopf, in russische Gefangenschaft. Er war ca. 3 Wochen bewusstlos, die Kameraden versorgten ihn. Aus Nischni-Nowgorod bekamen die Angehörigen eine Karte, das war das letzte Lebenszeichen. Danach galt er als vermisst. kam dann eine Karte aus SwinemĂŒnde, er lĂ€ge 111 QuarantĂ€ne. Als er nach Prenzlau zurĂŒckkehrte, war er kaum wiederzuerkennen. Die Jahre hatte er in sibirischer Gefangenschaft verbracht, nach zwei vergeblichen Fluchtversuchen gelang der dritte. Er blieb in Irkutsk und schlug sich als Maler durch; malte Spielkarten, PortrĂ€ts etc. Ein dĂ€nischer Brauereibesitzer verschaffte Verdienstmöglichkeiten. Es sollte nicht vergessen werden dass ihm der "Engel in Sibirien", die Schwedin Elsa Brandström, wie so vielen, auch ihm sehr geholfen hat, indem sie ihm in das Gefangenenlager einen Schlitten voll Leinwand und Farben schickte. Nachdem er sich zu Hause angekommen, einigermaĂen erholt hatte, begann er wieder zu arbeiten. konnte er das Anwesen KönigstraĂe 160 kaufen. Zu unseren unmittelbaren Nachbarn gehörten hier Auto-Lange, von dem mein Vater seinen ersten Opel kaufte und Klempner Kopplin. Von seinen Arbeiten sind in Prenzlau u. a. noch die im Jahre entstandenen Flach-Reliefs von Handwerkern an dem damals modernen Haus Ecke BrĂŒssower/Franz-Wienholz-StraĂe (aber bedauerlicher Weise am Zerfallen) erhalten. (Denkmal)Willi Bagemihl wirkte mit am öffentlichen Leben in Prenzlau. Er war Mitglied der "Liedertafel", der Loge und des Vorstandes der Sparkasse. Prenzlau war in der Zeit der Weimarer Republik ein blĂŒhendes und aufstrebendes Gemeinwesen mit etwa Einwohnern. Arbeitslose, Bettler, Landstreicher und Kriminelle waren Ausnahmen. Auch Willi Bagemihl trat, wie die meisten Leute des Mittelstandes der nationalsozialistischen Bewegung bei, in der Hoffnung, das Beste fĂŒr das Vaterland zu tun. Es kamen die groĂen AuftrĂ€ge im Zuge der AufrĂŒstung. Vom Arbeitsdienst wurden die Autobahnen gebaut. Sonntags fuhr man an die bewunderten Autobahn-Baustellen. Mit der Abgabe eines Gebotes erklĂ€ren Sie sich ausdrĂŒcklich damit einverstanden den Artikel bei Zuschlag zu erwerben und auf die Ihnen nach neuem EU-Recht gesetzlich zustehendeGewĂ€hrleistung/Garantie/RĂŒckgaberecht bei Gebrauchtwaren zu verzichten..)Besitz, Last, Gefahr und Zufall gehen ab dem Zeitpunkt des Versandes/der Abholung auf den KĂ€ufer ĂŒber, so dass ich ab diesem Zeitpunkt keine Garantie/GewĂ€hrleistung auf etwaige SchĂ€den oder MĂ€ngel ĂŒbernehme.Versandkosten betragen 7,80 Euro,versichert,und werden dem Kaufpreis dazugerechnet..Auch Selbstabholung in mĂŒnchen / Laim möglich nach Absprache-Risiko liegt beim KĂ€ufer.. Bei Versand: Versand- und Verpackungskosten trĂ€gt der KĂ€ufer und werden auf den Kaufpreis aufgerechnet. Der Artikel ist gebraucht, also sind auch Gebrauchsspuren vorhanden! Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Aber keine Bange siehe meine korrekten Bewertungen und VER / KĂUFE. So aber nun viel Spass beim erwerb dieseR AntiquitĂ€ten...............
Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich ebenfalls um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren. Seine Mutter Marie Auguste Luise war die Tochter des Prenzlauer Sattlermeisters Wilhelm Gottfried Christoph Hass. Sie ist am in Prenzlau geboren und verstarb hier am im Alter von 67 Jahren. Willi Bagemihls Vater kehrte nach mehreren Jahren Arbeit in Berlin mit seiner dort geheirateten Frau Marie an deren Heimatort Prenzlau zurĂŒck und kaufte das Haus in der Steinstr. 445, mit Werkstatt und RĂŒckgebĂ€uden. Zu dieser Wohnung gehörte ein groĂer Garten am Schinderkamp, von dem sich die Familie in den kommenden Kriegszeiten gut ernĂ€hren konnte. Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (per FuĂmarsch!) bis Flandern vor. Dann wurde er in den Osten befohlen. Hier geriet er im Nahkampf in Riga, bewusstlos durch Kolbenschlag auf den Hinterkopf, in russische Gefangenschaft. Er war ca. 3 Wochen bewusstlos, die Kameraden versorgten ihn. Aus Nischni-Nowgorod bekamen die Angehörigen eine Karte, das war das letzte Lebenszeichen. Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich ebenfalls um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren. Seine Mutter Marie Auguste Luise war die Tochter des Prenzlauer Sattlermeisters Wilhelm Gottfried Christoph Hass. Sie ist am in Prenzlau geboren und verstarb hier am im Alter von 67 Jahren. Willi Bagemihls Vater kehrte nach mehreren Jahren Arbeit in Berlin mit seiner dort geheirateten Frau Marie an deren Heimatort Prenzlau zurĂŒck und kaufte das Haus in der Steinstr. 445, mit Werkstatt und RĂŒckgebĂ€uden. Zu dieser Wohnung gehörte ein groĂer Garten am Schinderkamp, von dem sich die Familie in den kommenden Kriegszeiten gut ernĂ€hren konnte. Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (Da es sich hier um einen Privatverkauf handelt, Mit der Abgabe eines Gebotes erklĂ€ren Sie sich ausdrĂŒcklich damit einverstanden den Artikel bei Zuschlag zu erwerben und auf die Ihnen nach neuem EU-Recht gesetzlich zustehendeGewĂ€hrleistung/Garantie/RĂŒckgaberecht bei Gebrauchtwaren zu verzichten..)Besitz, Last, Gefahr und Zufall gehen ab dem Zeitpunkt des Versandes/der Abholung auf den KĂ€ufer ĂŒber, so dass ich ab diesem Zeitpunkt keine Garantie/GewĂ€hrleistung auf etwaige SchĂ€den oder MĂ€ngel ĂŒbernehme.Versandkosten betragen 7,80 Euro,versichert,und werden dem Kaufpreis dazugerechnet..Auch Selbstabholung in mĂŒnchen / Laim möglich nach Absprache-Risiko liegt beim KĂ€ufer.. Bei Versand: Versand- und Verpackungskosten trĂ€gt der KĂ€ufer und werden auf den Kaufpreis aufgerechnet. Der Artikel ist gebraucht, also sind auch Gebrauchsspuren vorhanden! Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Aber keine Bange siehe meine korrekten Bewertungen und VER / KĂUFE. So aber nun viel Spass beim erwerb dieseR AntiquitĂ€ten.
Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich ebenfalls um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren. Seine Mutter Marie Auguste Luise war die Tochter des Prenzlauer Sattlermeisters Wilhelm Gottfried Christoph Hass. Sie ist am in Prenzlau geboren und verstarb hier am im Alter von 67 Jahren. Willi Bagemihls Vater kehrte nach mehreren Jahren Arbeit in Berlin mit seiner dort geheirateten Frau Marie an deren Heimatort Prenzlau zurĂŒck und kaufte das Haus in der Steinstr. 445, mit Werkstatt und RĂŒckgebĂ€uden. Zu dieser Wohnung gehörte ein groĂer Garten am Schinderkamp, von dem sich die Familie in den kommenden Kriegszeiten gut ernĂ€hren konnte. Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (per FuĂmarsch!) bis Flandern vor. Dann wurde er in den Osten befohlen. Hier geriet er im Nahkampf in Riga, bewusstlos durch Kolbenschlag auf den Hinterkopf, in russische Gefangenschaft. Er war ca. 3 Wochen bewusstlos, die Kameraden versorgten ihn. Aus Nischni-Nowgorod bekamen die Angehörigen eine Karte, das war das letzte Lebenszeichen. Danach galt er als vermisst. kam dann eine Karte aus SwinemĂŒnde, er lĂ€ge 111 Willi Bagemihl schloss den Betrieb und fuhr nach MĂŒnchen zu seiner Tochter, die dort geheiratet hatte und dort als Ărztin arbeitete. wie z.B. am Haus der Kunst, vornahm. Als 58-jĂ€hriger wurde er zunĂ€chst zur Ausbildung an der Panzerfaust nach Böhmen eingezogen. Aus dem Kessel bei Halbe (sĂŒdlich Berlins) kam er nach Schussverletzungen als letzter auf einem Boot ĂŒber die Elbe. Er kam in englische Kriegsgefangenschaft nach LĂŒneburg, spĂ€ter in das Lazarett in Tegernsee. Nach seiner RĂŒckkehr nach MĂŒnchen ging er sofort nach seiner Genesung auf Arbeitssuche. Er erhielt fĂŒr lĂ€ngere Zeit eine Anstellung als Restaurator, wo er auf hoch gebauten RĂŒstungen (z.T. im Freien an Fassaden oder unter Kirchengewölben) arbeitete. Aus AltersgrĂŒnden musste er diese reizvolle und schöne TĂ€tigkeit schlieĂlich aufgeben. Seine Frau war als FlĂŒchtling zuerst nach Schleswig Holstein, spĂ€ter auch nach MĂŒnchen gekommen. Sie starb am mit 72 Jahren und hatte den Kummer ĂŒber die verlorene Heimat nie verwunden. Willi Bagemihl fand eine durch Krieg verwitwete Frau aus dem damals so benannten Sudetenland. Er malte fast bis zum Lebensende und war als KĂŒnstler sehr vielseitig. Er malte in Ăl, Aquarell, Pastell, Feder und Bleistift, was halt gerade zur VerfĂŒgung stand. Im Garten in Gröbenzell bei MĂŒnchen, wo er seinen Lebensabend verbrachte, war er auch wieder bildhauerisch tĂ€tig. Das Stadtmuseum MĂŒnchen hat mehrere seiner Bilder angekauft. Sie stellen den Zustand der fast zerstörten Frauenkirche und die historische Altstadt MĂŒnchens dar. Willi Bagemihl starb am im Alter von 87 Jahren nach einem erfĂŒllten und bewegten Leben Mit einer Angebotsabgabe akzeptieren sie folgende Bedingungen: Da es sich hier um einen Privatverkauf handelt, Mit der Abgabe eines Gebotes erklĂ€ren Sie sich ausdrĂŒcklich damit einverstanden den Artikel bei Zuschlag zu erwerben und auf die Ihnen nach neuem EU-Recht gesetzlich zustehendeGewĂ€hrleistung/Garantie/RĂŒckgaberecht bei Gebrauchtwaren zu verzichten..)Besitz, Last, Gefahr und Zufall gehen ab dem Zeitpunkt des Versandes/der Abholung auf den KĂ€ufer ĂŒber, so dass ich ab diesem Zeitpunkt keine Garantie/GewĂ€hrleistung auf etwaige SchĂ€den oder MĂ€ngel ĂŒbernehme.Versandkosten betragen 7,80 Euro,versichert,und werden dem Kaufpreis dazugerechnet..Auch Selbstabholung in mĂŒnchen / Laim möglich nach Absprache-Risiko liegt beim KĂ€ufer.. Bei Versand: Versand- und Verpackungskosten trĂ€gt der KĂ€ufer und werden auf den Kaufpreis aufgerechnet. Der Artikel ist gebraucht, also sind auch Gebrauchsspuren vorhanden! Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Aber keine Bange siehe meine korrekten Bewertungen und VER / KĂUFE. So aber nun viel Spass beim erwerb dieseR AntiquitĂ€ten...............
Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich ebenfalls um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren. Seine Mutter Marie Auguste Luise war die Tochter des Prenzlauer Sattlermeisters Wilhelm Gottfried Christoph Hass. Sie ist am in Prenzlau geboren und verstarb hier am im Alter von 67 Jahren. Willi Bagemihls Vater kehrte nach mehreren Jahren Arbeit in Berlin mit seiner dort geheirateten Frau Marie an deren Heimatort Prenzlau zurĂŒck und kaufte das Haus in der Steinstr. 445, mit Werkstatt und RĂŒckgebĂ€uden. Zu dieser Wohnung gehörte ein groĂer Garten am Schinderkamp, von dem sich die Familie in den kommenden Kriegszeiten gut ernĂ€hren konnte. Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (per FuĂmarsch!) bis Flandern vor. Dann wurde er in den Osten befohlen. Hier geriet er im Nahkampf in Riga, bewusstlos durch Kolbenschlag auf den Hinterkopf, in russische Gefangenschaft. Er war ca. 3 Wochen bewusstlos, die Kameraden versorgten ihn. Aus Nischni-Nowgorod bekamen die Angehörigen eine Karte, das war das letzte Lebenszeichen. Danach galt er als vermisst. kam dann eine Karte aus SwinemĂŒnde, er lĂ€ge 111 QuarantĂ€ne. Als er nach Prenzlau zurĂŒckkehrte, war er kaum wiederzuerkennen. Die Jahre hatte er in sibirischer Gefangenschaft verbracht, nach zwei vergeblichen Fluchtversuchen gelang der dritte. Er blieb in Irkutsk und schlug sich als Maler durch; malte Spielkarten, PortrĂ€ts etc. Ein dĂ€nischer Brauereibesitzer verschaffte Verdienstmöglichkeiten. Es sollte nicht vergessen werden dass ihm der "Engel in Sibirien", die Schwedin Elsa Brandström, wie so vielen, auch ihm sehr geholfen hat, indem sie ihm in das Gefangenenlager einen Schlitten voll Leinwand und Farben schickte. Nachdem er sich zu Hause angekommen, einigermaĂen erholt hatte, begann er wieder zu arbeiten. konnte er das Anwesen KönigstraĂe 160 kaufen. Zu unseren unmittelbaren Nachbarn gehörten hier Auto-Lange, von dem mein Vater seinen ersten Opel kaufte und Klempner Kopplin. Von seinen Arbeiten sind in Prenzlau u. a. noch die im Jahre entstandenen Flach-Reliefs von Handwerkern an dem damals modernen Haus Ecke BrĂŒssower/Franz-Wienholz-StraĂe (aber bedauerlicher Weise am Zerfallen) erhalten. (Denkmal)Willi Bagemihl wirkte mit am öffentlichen Leben in Prenzlau. Er war Mitglied der "Liedertafel", der Loge und des Vorstandes der Sparkasse. Prenzlau war in der Zeit der Weimarer Republik ein blĂŒhendes und aufstrebendes Gemeinwesen mit etwa Einwohnern. Arbeitslose, Bettler, Landstreicher und Kriminelle waren Ausnahmen. Es gab groĂartige TheaterauffĂŒhrungen, Konzerte, groĂe BĂ€lle und kleinere Tanzveranstaltungen und bald auch Filmtheater. (Ben Hur, Die Nibelungen, Jackie Coogan und Charlie Chaplin - unvergesslich). Ende der 20er Jahre stagnierte die Wirtschaft. Es gab Pleiten und Konkurse; wegen Börsenverlusten sogar Suizide. Mit der Abgabe eines Gebotes erklĂ€ren Sie sich ausdrĂŒcklich damit einverstanden den Artikel bei Zuschlag zu erwerben und auf die Ihnen nach neuem EU-Recht gesetzlich zustehendeGewĂ€hrleistung/Garantie/RĂŒckgaberecht bei Gebrauchtwaren zu verzichten..)Besitz, Last, Gefahr und Zufall gehen ab dem Zeitpunkt des Versandes/der Abholung auf den KĂ€ufer ĂŒber, so dass ich ab diesem Zeitpunkt keine Garantie/GewĂ€hrleistung auf etwaige SchĂ€den oder MĂ€ngel ĂŒbernehme.Versandkosten betragen 7,80 Euro,versichert,und werden dem Kaufpreis dazugerechnet..Auch Selbstabholung in mĂŒnchen / Laim möglich nach Absprache-Risiko liegt beim KĂ€ufer.. Bei Versand: Versand- und Verpackungskosten trĂ€gt der KĂ€ufer und werden auf den Kaufpreis aufgerechnet. Der Artikel ist gebraucht, also sind auch Gebrauchsspuren vorhanden! Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Aber keine Bange siehe meine korrekten Bewertungen und VER / KĂUFE. So aber nun viel Spass beim erwerb dieseR AntiquitĂ€ten...............
Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich ebenfalls um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren. Seine Mutter Marie Auguste Luise war die Tochter des Prenzlauer Sattlermeisters Wilhelm Gottfried Christoph Hass. Sie ist am in Prenzlau geboren und verstarb hier am im Alter von 67 Jahren. Willi Bagemihls Vater kehrte nach mehreren Jahren Arbeit in Berlin mit seiner dort geheirateten Frau Marie an deren Heimatort Prenzlau zurĂŒck und kaufte das Haus in der Steinstr. 445, mit Werkstatt und RĂŒckgebĂ€uden. Zu dieser Wohnung gehörte ein groĂer Garten am Schinderkamp, von dem sich die Familie in den kommenden Kriegszeiten gut ernĂ€hren konnte. Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (per FuĂmarsch!) bis Flandern vor. Dann wurde er in den Osten befohlen. Hier geriet er im Nahkampf in Riga, bewusstlos durch Kolbenschlag auf den Hinterkopf, in russische Gefangenschaft. Er war ca. 3 Wochen bewusstlos, die Kameraden versorgten ihn. Aus Nischni-Nowgorod bekamen die Angehörigen eine Karte, das war das letzte Lebenszeichen. Danach galt er als vermisst. kam dann eine Karte aus SwinemĂŒnde, er lĂ€ge 111 QuarantĂ€ne. Als er nach Prenzlau zurĂŒckkehrte, war er kaum wiederzuerkennen. Die Jahre hatte er in sibirischer Gefangenschaft verbracht, nach zwei vergeblichen Fluchtversuchen gelang der dritte. Er blieb in Irkutsk und schlug sich als Maler durch; malte Spielkarten, PortrĂ€ts etc. Ein dĂ€nischer Brauereibesitzer verschaffte Verdienstmöglichkeiten. Es sollte nicht vergessen werden dass ihm der "Engel in Sibirien", die Schwedin Elsa Brandström, wie so vielen, auch ihm sehr geholfen hat, indem sie ihm in das Gefangenenlager einen Schlitten voll Leinwand und Farben schickte. Nachdem er sich zu Hause angekommen, einigermaĂen erholt hatte, begann er wieder zu arbeiten. konnte er das Anwesen KönigstraĂe 160 kaufen. Zu unseren unmittelbaren Nachbarn gehörten hier Auto-Lange, von dem mein Vater seinen ersten Opel kaufte und Klempner Kopplin. Von seinen Arbeiten sind in Prenzlau u. a. noch die im Jahre entstandenen Flach-Reliefs von Handwerkern an dem damals modernen Haus Ecke BrĂŒssower/Franz-Wienholz-StraĂe (aber bedauerlicher Weise am Zerfallen) erhalten. (Denkmal)Willi Bagemihl wirkte mit am öffentlichen Leben in Prenzlau. Er war Mitglied der "Liedertafel", der Loge und des Vorstandes der Sparkasse. Prenzlau war in der Zeit der Weimarer Republik ein blĂŒhendes und aufstrebendes Gemeinwesen mit etwa Einwohnern. Arbeitslose, Bettler, Landstreicher und Kriminelle waren Ausnahmen. Es gab groĂartige TheaterauffĂŒhrungen, Konzerte, groĂe BĂ€lle und kleinere Tanzveranstaltungen und bald auch Filmtheater. (Ben Hur, Die Nibelungen, Jackie Coogan und Charlie Chaplin - unvergesslich). Ende der 20er Jahre stagnierte die Wirtschaft. Mit der Abgabe eines Gebotes erklĂ€ren Sie sich ausdrĂŒcklich damit einverstanden den Artikel bei Zuschlag zu erwerben und auf die Ihnen nach neuem EU-Recht gesetzlich zustehendeGewĂ€hrleistung/Garantie/RĂŒckgaberecht bei Gebrauchtwaren zu verzichten..)Besitz, Last, Gefahr und Zufall gehen ab dem Zeitpunkt des Versandes/der Abholung auf den KĂ€ufer ĂŒber, so dass ich ab diesem Zeitpunkt keine Garantie/GewĂ€hrleistung auf etwaige SchĂ€den oder MĂ€ngel ĂŒbernehme.Versandkosten betragen 7,80 Euro,versichert,und werden dem Kaufpreis dazugerechnet..Auch Selbstabholung in mĂŒnchen / Laim möglich nach Absprache-Risiko liegt beim KĂ€ufer.. Bei Versand: Versand- und Verpackungskosten trĂ€gt der KĂ€ufer und werden auf den Kaufpreis aufgerechnet. Der Artikel ist gebraucht, also sind auch Gebrauchsspuren vorhanden! Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Aber keine Bange siehe meine korrekten Bewertungen und VER / KĂUFE. So aber nun viel Spass beim erwerb dieseR AntiquitĂ€ten
Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich ebenfalls um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren. Seine Mutter Marie Auguste Luise war die Tochter des Prenzlauer Sattlermeisters Wilhelm Gottfried Christoph Hass. Sie ist am in Prenzlau geboren und verstarb hier am im Alter von 67 Jahren. Willi Bagemihls Vater kehrte nach mehreren Jahren Arbeit in Berlin mit seiner dort geheirateten Frau Marie an deren Heimatort Prenzlau zurĂŒck und kaufte das Haus in der Steinstr. 445, mit Werkstatt und RĂŒckgebĂ€uden. Zu dieser Wohnung gehörte ein groĂer Garten am Schinderkamp, von dem sich die Familie in den kommenden Kriegszeiten gut ernĂ€hren konnte. Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (per FuĂmarsch!) bis Flandern vor. Dann wurde er in den Osten befohlen. Hier geriet er im Nahkampf in Riga, bewusstlos durch Kolbenschlag auf den Hinterkopf, in russische Gefangenschaft. Er war ca. 3 Wochen bewusstlos, die Kameraden versorgten ihn. Aus Nischni-Nowgorod bekamen die Angehörigen eine Karte, das war das letzte Lebenszeichen. Danach galt er als vermisst. kam dann eine Karte aus SwinemĂŒnde, er lĂ€ge 111 QuarantĂ€ne. Als er nach Prenzlau zurĂŒckkehrte, war er kaum wiederzuerkennen. Die Jahre hatte er in sibirischer Gefangenschaft verbracht, nach zwei vergeblichen Fluchtversuchen gelang der dritte. Er blieb in Irkutsk und schlug sich als Maler durch; malte Spielkarten, PortrĂ€ts etc. Ein dĂ€nischer Brauereibesitzer verschaffte Verdienstmöglichkeiten. Es sollte nicht vergessen werden dass ihm der "Engel in Sibirien", die Schwedin Elsa Brandström, wie so vielen, auch ihm sehr geholfen hat, indem sie ihm in das Gefangenenlager einen Schlitten voll Leinwand und Farben schickte. Nachdem er sich zu Hause angekommen, einigermaĂen erholt hatte, begann er wieder zu arbeiten. konnte er das Anwesen KönigstraĂe 160 kaufen. Zu unseren unmittelbaren Nachbarn gehörten hier Auto-Lange, von dem mein Vater seinen ersten Opel kaufte und Klempner Kopplin. Von seinen Arbeiten sind in Prenzlau u. a. noch die im Jahre entstandenen Flach-Reliefs von Handwerkern an dem damals modernen Haus Ecke BrĂŒssower/Franz-Wienholz-StraĂe (aber bedauerlicher Weise am Zerfallen) erhalten. (Denkmal)Willi Bagemihl wirkte mit am öffentlichen Leben in Prenzlau. Er war Mitglied der "Liedertafel", der Loge und des Vorstandes der Sparkasse. Prenzlau war in der Zeit der Weimarer Republik ein blĂŒhendes und aufstrebendes Gemeinwesen mit etwa Einwohnern. Arbeitslose, Bettler, Landstreicher und Kriminelle waren Ausnahmen.Alles schon einmal da gewesen. kamen die Nationalsozialisten an die Macht. Auch Willi Bagemihl trat, wie die meisten Leute des Mittelstandes der nationalsozialistischen Bewegung bei, in der Hoffnung, das Beste fĂŒr das Vaterland zu tun. Da es sich hier um einen Privatverkauf handelt, Mit der Abgabe eines Gebotes erklĂ€ren Sie sich ausdrĂŒcklich damit einverstanden den Artikel bei Zuschlag zu erwerben und auf die Ihnen nach neuem EU-Recht gesetzlich zustehendeGewĂ€hrleistung/Garantie/RĂŒckgaberecht bei Gebrauchtwaren zu verzichten..)Besitz, Last, Gefahr und Zufall gehen ab dem Zeitpunkt des Versandes/der Abholung auf den KĂ€ufer ĂŒber, so dass ich ab diesem Zeitpunkt keine Garantie/GewĂ€hrleistung auf etwaige SchĂ€den oder MĂ€ngel ĂŒbernehme.Versandkosten betragen 7,80 Euro,versichert,und werden dem Kaufpreis dazugerechnet..Auch Selbstabholung in mĂŒnchen / Laim möglich nach Absprache-Risiko liegt beim KĂ€ufer.. Bei Versand: Versand- und Verpackungskosten trĂ€gt der KĂ€ufer und werden auf den Kaufpreis aufgerechnet. Der Artikel ist gebraucht, also sind auch Gebrauchsspuren vorhanden! Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Aber keine Bange siehe meine korrekten Bewertungen und VER / KĂUFE. So aber nun viel Spass beim erwerb dieseR AntiquitĂ€ten...............
Bild Ăl auf Holz des Prenzlauer Malers Paul Wilhelm Bagemihl. handelt es sich um Ăl auf Holz. Motiv BlĂŒhende Schwarzfichte aus dem Jahr lt.Signatur . MaĂe sind 53 cm - 36,5 cm.siehe Anlage als Foto.. Auf beiden RĂŒckseiten vergilbte aufgeklebte Papierstreifen mit Motivbezeichnung und Malernamen. Desweiteren Notizen,Skizzen und Namen. Da selbst kein Sammler,Willi Gottfried Paul Bagemihl wurde als Sohn des Malermeisters Paul August Theodor Bagemihl (geb. in Stettin) in Berlin geboren Vor seinem MilitĂ€rdienst bei den JĂ€gern in Schlettstadt (Selestat), im damals deutschen Elsass, kehrte der Sohn Willi noch einmal nach Berlin zurĂŒck, um hier eine Ausbildung als Bildhauer (Marmor. Stuck, Reliefs etc.) zu absolvieren. , am . heiratete er in Minten (Pommern) Maria Struck aus Cartzig (Pommern). Das junge Paar ging nach Prenzlau und bezog eine Wohnung in der FriedhofstraĂe. Dort wurde am die Tochter Christa geboren. Willi B. arbeitete in der vĂ€terlichen Werkstatt und konnte auch bald die MeisterprĂŒfung ablegen. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er am als Freiwilliger in den Krieg und kam zunĂ€chst an die Westfront. Seine Einheiten rĂŒckten (per FuĂmarsch!) bis Flandern vor. Dann wurde er in den Osten befohlen. Hier geriet er im Nahkampf in Riga, bewusstlos durch Kolbenschlag auf den Hinterkopf, in russische Gefangenschaft. Er war ca. 3 Wochen bewusstlos, die Kameraden versorgten ihn. Aus Nischni-Nowgorod bekamen die Angehörigen eine Karte, das war das letzte Lebenszeichen. Danach galt er als vermisst. kam dann eine Karte aus SwinemĂŒnde, er lĂ€ge 111 QuarantĂ€ne. Als er nach Prenzlau zurĂŒckkehrte, war er kaum wiederzuerkennen. Die Jahre hatte er in sibirischer Gefangenschaft verbracht, nach zwei vergeblichen Fluchtversuchen gelang der dritte. Er blieb in Irkutsk und schlug sich als Maler durch; malte Spielkarten, PortrĂ€ts etc. Ein dĂ€nischer Brauereibesitzer verschaffte Verdienstmöglichkeiten. Es sollte nicht vergessen werden dass ihm der "Engel in Sibirien", die Schwedin Elsa Brandström, wie so vielen, auch ihm sehr geholfen hat, indem sie ihm in das Gefangenenlager einen Schlitten voll Leinwand und Farben schickte. Nachdem er sich zu Hause angekommen, einigermaĂen erholt hatte, begann er wieder zu arbeiten. konnte er das Anwesen KönigstraĂe 160 kaufen. Zu unseren unmittelbaren Nachbarn gehörten hier Auto-Lange, von dem mein Vater seinen ersten Opel kaufte und Klempner Kopplin. Von seinen Arbeiten sind in Prenzlau u. a. noch die im Jahre entstandenen Flach-Reliefs von Handwerkern an dem damals modernen Haus Ecke BrĂŒssower/Franz-Wienholz-StraĂe (aber bedauerlicher Weise am Zerfallen) erhalten. (Denkmal)Willi Bagemihl wirkte mit am öffentlichen Leben in Prenzlau. Er war Mitglied der "Liedertafel", der Loge und des Vorstandes der Sparkasse. Prenzlau war in der Zeit der Weimarer Republik ein blĂŒhendes und aufstrebendes Gemeinwesen mit etwa Einwohnern. Arbeitslose, Bettler, Landstreicher und Kriminelle waren Ausnahmen. Es gab groĂartige TheaterauffĂŒhrungen, Konzerte, groĂe BĂ€lle und kleinere Tanzveranstaltungen und bald auch Filmtheater. (Ben Hur, Die Nibelungen, Jackie Coogan und Charlie Chaplin - unvergesslich). Ende der 20er Jahre stagnierte die Wirtschaft. Es gab Pleiten und Konkurse; wegen Börsenverlusten sogar Suizide. Man spekulierte mit in- und auslĂ€ndischen Wertpapieren und Aktien und erlebte internationale ZusammenbrĂŒche. Erinnert sei als Beispiel an den Ivar Kreuger (Streichholzmonopol) und den Stinnes-Konzern (deutscher Kohle-Stahl-Konzern). Alles schon einmal da gewesen. kamen die Nationalsozialisten an die Macht. Auch Willi Bagemihl trat, wie die meisten Leute des Mittelstandes der nationalsozialistischen Bewegung bei, in der Hoffnung, das Beste fĂŒr das Vaterland zu tun. Es kamen die groĂen AuftrĂ€ge im Zuge der AufrĂŒstung. Vom Arbeitsdienst wurden die Autobahnen gebaut. Sonntags fuhr man an die bewunderten Aut Mit der Abgabe eines Gebotes erklĂ€ren Sie sich ausdrĂŒcklich damit einverstanden den Artikel bei Zuschlag zu erwerben und auf die Ihnen nach neuem EU-Recht gesetzlich zustehendeGewĂ€hrleistung/Garantie/RĂŒckgaberecht bei Gebrauchtwaren zu verzichten..)Besitz, Last, Gefahr und Zufall gehen ab dem Zeitpunkt des Versandes/der Abholung auf den KĂ€ufer ĂŒber, so dass ich ab diesem Zeitpunkt keine Garantie/GewĂ€hrleistung auf etwaige SchĂ€den oder MĂ€ngel ĂŒbernehme.Versandkosten betragen 7,80 Euro,versichert,und werden dem Kaufpreis dazugerechnet..Auch Selbstabholung in mĂŒnchen / Laim möglich nach Absprache-Risiko liegt beim KĂ€ufer.. Bei Versand: Versand- und Verpackungskosten trĂ€gt der KĂ€ufer und werden auf den Kaufpreis aufgerechnet. Der Artikel ist gebraucht, also sind auch Gebrauchsspuren vorhanden! Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Aber keine Bange siehe meine korrekten Bewertungen und VER / KĂUFE. So aber nun viel Spass beim erwerb dieseR AntiquitĂ€ten Dies ist ein Angebot unseres Partners ' Quoka.de '.
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Altes ĂlgemĂ€lde von Albert Becker bitte um Angebote. LG
Wunderschönes ĂlgemĂ€lde des Malers Paul Becker. Das Bild ist cm und trĂ€gt den Titel Weinlese. Auf der RĂŒckseite ist noch der original Stempel von Paul Becker sowie der Namen des Bildes. Bild ist in einem perfekten Zustand, der Rahmen ebenfalls. Bei Interesse einfach melden oder falls Sie mehr Weitere Fotos des GemĂ€ldes sehen möchten.
Verkaufe hier ein FundstĂŒck
Zum Verkauf kommt dieses ausdrucksstarke Ălbild des MĂŒnchner Kunstmalers Joseph KrĂ€mer-Braun (). Das Motiv zeigt das Gebirge mit Blick aus dem Passeiertal / SĂŒdtirol Italien in abendlicher Stimmung. Bei diesem Werk, gemalt in Ăl auf Leinen und signiert unten links mit KrĂ€mer Braun, hat der KĂŒnstler viel Wert auf Licht und Schattenspiele gelegt, die Berge leuchten fantastisch im Abendlicht. Der Keilrahmen hat die ca. MaĂe von 55x40cm und der Rahmen mit den MaĂen von ca. 69x49cm. Joe KrĂ€mer-Braun war ein deutscher KĂŒnstler aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, der fĂŒr seine Landschaften, SeestĂŒcke und PortrĂ€ts bekannt ist. Seine Arbeiten werden hĂ€ufig gezeigt und im In- und Ausland versteigert. Die vorliegende Arbeit der Berge und Landschaft zeigt sein unglaubliches Können und seinen Blick fĂŒrs Detail. Insgesamt befindet sich das Bild im altersentsprechend guten Zustand und darf gerne vor Ort in Kiel besichtigt und abgeholt werden, ein gut verpackter Versand ist natĂŒrlich auch machbar. Hierbei handelt es sich um einen Privatverkauf, es entfallen jegliche GewĂ€hrleistungsansprĂŒche.
Ăl auf Leinwand, mit Signatur, aus . Abstrakt. Handarbeit. Das Bild hat noch keine AufhĂ€nger, kann aber mit zwei NĂ€geln einfach an der Wand angebracht werden. Der Holzrahmen ist leicht verzogen, wodurch das Bild unten ca. einen halben cm von der Wand absteht (siehe Foto), was aber nicht weiter stört.
40 x 50 cm Ăl auf Keilrahmen "Bunte Nacht II." Inkl. Versand!!
Original Ăl Bild, Kunst, Art, 1,40 x 0,80m, Ăl auf Leinen gespannt auf Keilrahmen, fixiert! 450.- Privat Verkauf, keine Garantie oder keine RĂŒckgaberechte Original, cool fĂŒr Kanzlei, Praxis oder BĂŒro Zugreifen jetzt, bevor es jemand anderes tut! Anlieferung möglich, Berlin (ja) / Brandenburg (BRB bedingt)
ich biete 3 GemĂ€lde von Heinrich Kniffka! Sie sind Signiert! Er ist am in Wanne -Eickel geboren ---verstorben am . mit Rahmen 99 x 73 cm. mit Rahmen 35 x 45 cm. mit Rahmen 91,5 x 72 cm. Zögern Sie nicht wenn es Ihnen gefĂ€llt ! Sehr gern können wir auch einen Termin vereinbaren! -- Mit besten GrĂŒĂen Gaby Kniffka
KĂŒnstler: Paul Kujal () Ăsterreichischer Maler Technik/Titel: Ăl auf LW BildgröĂe: 100 x 70 cm Der Zustand des Bildes ist in einen sehr guten Zustand! Weist keine Risse oder sonstiges auf!
Data Becker Visitenkartendruckerei(Bild orginal) Orginal.Da Privatverkauf kein Garantie und Umtauschrecht.Habt Ihr Fragen mailt mir.Versand wie immer fair, 5 Euro versichert per Hermes, habt ihr andere VorschlÀge, teilt sie mir mit.Danke und Gruss Chris
Biete schönes altes ĂlgemĂ€lde von Paul Koch () zum Verkauf an. GröĂe: 41cm x 46 cm inkl. Rahmen.
Biete schönes altes ĂlgemĂ€lde von Paul Koch () zum Verkauf an. GröĂe: 41cm x 46 cm inkl. Rahmen.
Ich biete ein wunderschönes GemĂ€lde von Paul Morro an Die leuchtenden Farben lassen dieses Bild einzigartig lebendig wirken, ohne den Stil des Impressionismus zu verlassen. Man fĂŒhlt sich direkt in die Szenerie hineinversetzt und wird Teil eines sommerlichen Spaziergangs. Das Bild hat die MaĂe: ca. 79x89 cm zzgl. Rahmen Der Rahmen ist gratis dabei. Das Bild ist unbeschĂ€digt. Signatur des KĂŒnstlers unten rechts Ein echtes LiebhaberstĂŒck Gern an Selbstabholer, alternativ auch ein Versand auf Kosten des KĂ€ufers. Please aks for international shipping Privatverkauf - daher keine Garantie und RĂŒcknahme.
Verkaufe ein schönes Blumenbild der Malerin Sophia Becker-Leber ( Bonn - BĂŒckeburg). MaĂ des Bildes (ohne Rahmen): ca. 760 x 910 mm
Ich verkaufe aus dem Nachlass meiner GroĂmutter dieses ĂlgemĂ€lde von Paul PĂŒtzhofen-HambĂŒchen (). BildmaĂ: 81 x 65 cm Fragen beantworte ich gerne ĂŒber das Kontaktformular.